Projektidee
Windenergie im Hofoldinger Forst

Aktuelles

Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung im Hofoldinger Forst gestartet

2. April 2020 
Vier kleine, fast unscheinbare Fahnen wehen seit Mitte März über dem Hofoldinger Forst. Sie markieren die Standorte, an denen in einigen  Jahren möglicherweise vier Windräder stehen könnten. Das Aufstellen dieser Fahnen ist Teil der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung (saP), die dieses Jahr durchgeführt wird.

Ein Windrad darf nur genehmigt und gebaut werden, wenn die Frage genau untersucht wurde, ob sich der Bau eines Windrades negativ auf Flora und Fauna rund um den Standort auswirkt und eine Gefährdung derer ausgeschlossen wurde.

Eine Antwort darauf gibt die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, für die nun die Untersuchungen im Hofoldinger Forst stattfinden. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme aller relevanten Tierarten am Boden und auch in der Luft im Raum um die geplanten Windräder. Während beim Straßenbau Kröten und andere auf der Erde lebende Tiere besonders relevant sind, sind es beim Bau von Windrädern neben Fledermäusen vor allem die kollisionsgefährdeten Vögel, wie beispielsweise der Rotmilan oder der Wespenbussard.

Die Bestandsaufnahme umfasst daher nicht nur die Suche nach Nist- und Brutplätzen (Horstsuche) und nach wertvollen Strukturen am Boden, sondern auch die Erfassung der Flugbewegungen von Großvögeln. Mittels zweier Hebebühnen beobachten Naturschutz-Gutachter das ganze Jahr über zu verschiedenen Zeiten die Bewegungen dieser Arten oberhalb der Baumwipfel. Um dabei die möglichen Standorte der vier geplanten Windräder genau im Blick zu haben,  wurden diese mit jeweils einer Fahne markiert. Alle Untersuchungen sind mit der Naturschutzbehörde im Landratsamt und der Regierung von Oberbayern abgestimmt.

Die Ergebnisse dieser Kartierungen bilden die Grundlage für die Ermittlung, welche Tierart auf welche Weise von der Errichtung eines Windrades betroffen wäre.

Windmessungen im Hofoldinger Forst sind angelaufen

 
Nachdem Ende letzten Jahres der Standortsicherungsvertrag zwischen der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst und den Bayerischen Staatsforsten geschlossen werden konnte, läuft aktuell die Prüfung, ob die Errichtung von Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst wirtschaftlich machbar und ökologisch vertretbar ist, an.

Noch im Dezember 2019 wurde mit der Windmessung begonnen, die sich über rund ein Jahr hinziehen wird. Dazu wurde im Hofoldinger Forst östlich der Autobahn A8 ein LIDAR-Messgerät installiert, das in einer Höhe von 50-250 Metern über dem Grund die Windstärken misst. Die LIDAR-Technik ist eine dem Radar verwandte Messtechnik, bei der statt Radiowellen Laserstrahlen zum Einsatz kommen. Eine erste Zwischenbilanz zu den Messergebnissen wird voraussichtlich im Frühjahr vorliegen.

Suche nach Vorkommen von Großvögeln und anderen Tieren
Neben der Wirtschaftlichkeit ist aber vor allem maßgeblich, ob ein Windenergieprojekt im Hofoldinger Forst auch ökologisch vertretbar ist. Dies stellt nicht nur eine planungsrechtliche Voraussetzung dar, sondern liegt sämtlichen Mitgliedern der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst besonders am Herzen. Noch im Februar soll mit den naturschutzfachlichen Untersuchungen begonnen werden. Dafür wird es eine umfangreiche Felderhebung geben. Mit Hilfe zweier etwa 25 bis 30 Meter hoher Gerüsttürme soll eine Kartierung der Großvögel erfolgen. Horste und Fortpflanzungsstätten werden aufgesucht. Darüber hinaus wird auch nach Uhus, Eulen, der Haselmaus und anderen Tieren gesucht, die im fraglichen Gebiet beheimatet sein könnten.
 
Im Anschluss wird ein faunistisches Gutachten erstellt, die sogenannte spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) sowie eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt und ein landschaftspflegerischer Begleitplan entwickelt.
Erst wenn alle Ergebnisse vorliegen, werden die Mitglieder der ARGE Hofoldinger Forst darüber entscheiden, ob es dort Windenergieanlagen in kommunaler Planungshoheit geben wird. Dies wird frühestens Ende 2020/Anfang 2021 der Fall sein.

Planung für Wind-Standort Hofoldinger Forst bleiben in kommunaler Hand

 
ARGE-Mitglieder stimmen Standortsicherungsvertrag zu / Windgutachten wird erstellt / Bürgerbeteiligung geplant

Der Standortsicherungsvertrag zwischen den Mitgliedern der ARGE Windenergie im Hofoldinger Forst und den Bayerischen Staatsforsten ist geschlossen. Damit behält die ARGE die kommunale Planungshoheit beim Thema Windenergie im Hofoldinger Forst, stellt eine angemessene Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Planungsprozess sicher und verhindert Großinvestitionen von Dritten.
Drei Jahre haben die Gemeinden Aying, Brunnthal, Otterfing und Sauerlach sowie die beiden Landkreise München und Miesbach nun Zeit zu prüfen, ob die Errichtung von Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst wirtschaftlich machbar und ökologisch vertretbar ist. So lange soll es nach dem Willen der ARGE aber nicht dauern. Mit ersten Prüfungen wurde Anfang Dezember 2019 begonnen. Doch erst wenn alle Ergebnisse vorliegen, wollen die Beteiligten entscheiden, ob es Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst geben wird.
 
Windmessung läuft an, artenschutzrechtliche Prüfung folgt

Zum 1. Dezember 2019 wurde die Erstellung eines Windgutachtens beauftragt. Maximal ein Jahr lang soll nun eine Windmessung wesentliche Informationen zum durchschnittlichen Windaufkommen (Windhöffigkeit) im Hofoldinger Forst liefern und zeigen, ob Windenergieanlagen an dieser Stelle machbar und sinnvoll sind. Sollte bereits vor Jahresfrist absehbar sein, dass die Windhöffigkeit nicht ausreicht, um Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst wirtschaftlich zu betreiben, haben die ARGE-Mitglieder die Möglichkeit, die Windmessung auch vorzeitig zu beenden und sich gegen die Errichtung von Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst zu entscheiden. Nach Abschluss der einjährigen Windmessung soll dann ein detailliertes Windertrags- und Wirtschaftlichkeitsgutachten vorliegen.
Mit Beginn der Vegetationsperiode im Frühjahr 2020 soll zudem die sogenannte spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) beginnen. Sie untersucht potenzielle Standorte für Windenergieanlagen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Artenschutz. Grundlage für die Prüfung bildet das in Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes festgeschriebene Tötungsverbot.
Nur, wenn sowohl Windertragsgutachten als auch spezielle artenschutzrechtliche Prüfung zu dem Schluss kommen, dass Windenergie im Hofoldinger Forst machbar ist, werden die ARGE-Mitglieder über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Ergebnisse werden für Ende 2020 erwartet.
 
Inhaltliche und finanzielle Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

Von Beginn an hatten sich die Mitglieder der ARGE zum Ziel gesetzt, ein mögliches Windenergie-Projekt unter intensiver Beteiligung und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger anzugehen. So sollen Bürgerinnen und Bürger über alle Projektstufen hinweg umfangreich und fair beteiligt werden – formell, informell und nicht zuletzt finanziell. Das Bekenntnis der ARGE-Mitglieder, ein mögliches Projekt im Hofoldinger Forst als Bürger-Windenergieprojekt realisieren zu wollen, wurde nun auch im Standortsicherungsvertrag mit den Bayerischen Staatsforsten ausdrücklich festgehalten.

Der Sprecher der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst, Brunnthals Erster Bürgermeister Stefan Kern, betonte dazu: „Wir alle sind uns einig, ein mögliches Windenergieprojekt im Hofoldinger Forst behutsam und mit dem notwendigen Augenmaß angehen zu wollen. Unsere Bürgerinnen und Bürger können sicher sein, dass wir uns mit dem Thema gründlich auseinandersetzen und nicht leichtfertig eine Entscheidung fällen. Der Standortsicherungsvertrag mit den Bayerischen Staatsforsten war ein wichtiger Meilenstein, um weiterhin selbst über mögliche Planungen im Hofoldinger Forst entscheiden zu können. Jetzt können wir in Ruhe und unter intensiver Einbeziehung unser Bürgerinnen und Bürger prüfen, ob – und falls ja, wie – Windenergie im Hofoldinger Forst umgesetzt werden kann. Das haben wir den Anwohnern fest zugesagt und das können sie von uns auch weiterhin erwarten. Die bestmögliche Verträglichkeit mit unserer wertvollen Flora und Fauna und ein Windenergieprojekt in Bürgerhand stehen für uns an erster Stelle."

In einem ersten Schritt sind für Frühjahr kommenden Jahres öffentliche Informationsveranstaltungen in Planung. Weitere Formate sollen Schritt für Schritt folgen. 

Interkommunale Zusammenarbeit in der ARGE Windenergie Hofoldinger Forst
 
Bereits im Jahr 2013 hatten die vier Gemeinden Aying, Brunnthal, Sauerlach und Otterfing beschlossen, das Projekt Windenergie im Hofoldinger Forst in interkommunaler Zusammenarbeit zu entwickeln, und sich dazu in der „Arbeitsgemeinschaft Windenergie Hofoldinger Forst (ARGE)" zusammengeschlossen. 2016 traten auf Bitten der Gemeinden auch die Landkreise München und Miesbach der ARGE bei.
 
Ziel und Geschäftszweck der ARGE ist es, in gemeinsamer Planung Konzentrationszonen für Windenergieanlagen auszuweisen. Zudem wurde festgelegt – sofern sich die Windenergienutzung als wirtschaftlich erweisen sollte – den ggf. nachfolgenden Planvollzug so zu steuern, dass die Bevölkerung vor Beeinträchtigungen geschützt, das charakteristische Landschaftsbild erhalten und eine hohe regionale Wertschöpfung erreicht wird.


Neuer Schub für Windenergie im Hofoldinger Forst

München/Miesbach, 2.8.2019 - PRESSEMITTEILUNG der Landkreise München und Miesbach 

101 Windräder erzeugen heute bereits in den Bayerischen Staatsforsten Windenergie.
 
100 weitere Anlagen sollen nach Plänen der Bayerischen Staatsregierung folgen. Vor allem bereits durch Forstwege erschlossene Gebiete mit Fichten-Monokulturen, wie sie auch im Hofoldinger Forst zu finden sind, könnten dabei mögliche Standorte werden. Die ARGE Windenergie Hofoldinger Forst will deshalb ihre Planungen intensivieren und hierzu einen Standortsicherungsvertrag mit den Staatsforsten schließen.
 
Das Ziel ist, Großinvestitionen von Dritten in Windkraft-Anlagen im Hofoldinger Forst zu verhindern und die kommunale Planungshoheit zu bewahren. Vor allem auch, um eine angemessene Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der betreffenden Kommunen im Planungsprozess sicherzustellen.

Die Aufgabe

Klimaschutz geht uns alle an – weil jeder vom Klimawandel betroffen ist und zukünftig noch stärker betroffen sein wird. Jeder muss deshalb seinen Beitrag leisten, damit klimaschädliche Emissionen reduziert werden. Nur so kann der Klimawandel gestoppt oder zumindest verlangsamt werden. Entscheidend ist aber auch, wo und wie unsere Energie erzeugt wird. Das kann und darf nicht „irgendwo" geschehen, sondern muss vor Ort in unseren Gemeinden passieren.
 
Mit seiner 29++ Klima. Energie. Initiative. übernimmt der Landkreis München gemeinsam mit seinen 29 Städten und Gemeinden aktiv Verantwortung für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und treibt die Energiewende im lokalen Bereich voran. Auch der Landkreis Miesbach hat den Klimawandel frühzeitig als eines der drängendsten Probleme für die Menschheit erkannt und unterstützt maßgeblich - gemeinsam mit drei weiteren Landkreisen - die Energiewende Oberland, eine der größten Bürgerstiftungen im Klimaschutz in Deutschland.
 
Die dringend notwendige Energiewende kann nur gelingen, wenn alle verfügbaren Ressourcen im Bereich Erneuerbare Energien genutzt werden. Deshalb genügt es nicht, Offshore-Windparks in der Nordsee zu fordern. Auch wir im Süden, wo – schon allein aufgrund der guten Wirtschaftslage – die meiste Energie verbraucht wird, müssen bereit sein, unseren Beitrag zu leisten: mit Wasserkraftwerken, mit Solarparks, aber auch mit Windenergie-Anlagen. Es gibt viele Standorte, die sich gut dafür eignen und raumverträglich sind. Solche Standorte könnten sich auch im Hofoldinger und Höhenkirchener Forst befinden. Daher laufen momentan die Untersuchungen, ob eine Nutzung der Windenergie dort ökonomisch, ökologisch und planerisch sinnvoll ist.

Die ARGE


Windenergie-Anlagen sind weithin sichtbar, auch über die Gemeindegrenzen hinweg. Um ein Windenergie-Projekt möglichst raumverträglich und unter Wahrung der Interessen der einheimischen Bevölkerung zu prüfen, haben sich die vier Gemeinden Aying, Brunnthal, Sauerlach und Otterfing dazu entschlossen, das Projekt Windenergie im Hofoldinger Forst in interkommunaler Zusammenarbeit zu entwickeln. Bereits im Jahr 2013 haben sie sich in der „Arbeitsgemeinschaft Windenergie Hofoldinger Forst" (ARGE) zusammengeschlossen, 2016 sind auf Bitten der Gemeinden auch die Landkreise München und Miesbach der ARGE beigetreten.  Der Vorsitz der ARGE wechselt halbjährlich. Den Vorsitz hat derzeit der Erste Bürgermeister der Gemeinde Otterfing inne.
 
Ziel der ARGE ist es, in gemeinsamer Planung Konzentrationszonen für Windenergieanlagen auszuweisen und – sofern sich die Windenergienutzung als wirtschaftlich erweisen sollte – den Planvollzug so zu steuern, dass die Bevölkerung vor Beeinträchtigungen geschützt, das charakteristische Landschaftsbild sowie Flora und Fauna erhalten und eine hohe regionale Wertschöpfung erreicht wird.
 
In den ersten Jahren sprachen die äußeren Rahmenbedingungen zunächst gegen eine wirtschaftliche Erzeugung von Windstrom im Hofoldinger Forst. Diese Situation hat sich seit Mitte 2018 grundlegend geändert, insbesondere weil heute neue und viel leistungsfähigere Windenergieanlagen für Schwachwindstandorte auf dem Markt sind. Auch die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist in den derzeitigen Ausschreibungsrunden deutlich höher.
 
Der ARGE ist bewusst, dass angesichts der immer dringlicher werdenden Klimaproblematik und des beschlossenen Atom- und Kohleausstiegs die wenigen für Windkraft zur Verfügung stehenden Flächen immer begehrter werden – vor allem auch bei privaten Investoren. Um das Wohl der Kommunen, die Flora und Fauna im Hofoldinger Forst und die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu schützen, hat sich die ARGE dazu entschieden, selber Einfluss auf die Planung zu nehmen und die Prüfung eines Windenergieprojekts zunächst in eigener Zuständigkeit zu behalten.
 
Eine abschließende Entscheidung, ob im Hofoldinger Forst Windräder entstehen sollen, ist bisher nicht gefallen.
 
Hierfür müssen noch wesentliche Informationen zur Windhöffigkeit erhoben und eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung durchgeführt werden.

 Bürgerwindpark Fuchstal

Der Standort

Der Hofoldinger Forst ist eine mehr als 27 Quadratkilometer große zusammenhängende Waldfläche, die sich auf die vier Gemeinden Brunnthal (11,0 km²), Aying (10,3 km²), Sauerlach (3,1 km²) und Otterfing (2,8 km²) erstreckt. Die Autobahn A8 verläuft durch das Gebiet in nord-südlicher Richtung. Auf vier Standorten nahe der Autobahn und mehr als zwei Kilometer von jeder Siedlung entfernt könnte nach den ersten Einschätzungen jeweils eine Windenergieanlage errichtet werden. Durch die bereits vorhandene gute Erschließung des Gebiets mit Forstwegen könnten die Baumaßnahmen besonders umweltverträglich durchgeführt werden. Zudem gibt es bereits jetzt viele Freiflächen, an denen nach Windbruch und Borkenkäfer-Befall schon viele Bäume gefällt wurden und somit für potentielle Bauflächen relativ wenige Bäume gefällt werden müssten.
 
Die erforderlichen Eingriffe lassen sich daher auf ein Minimum reduzieren, sodass der Flächenbedarf je Windenergieanlage voraussichtlich bei nur 2.500 m² liegen wird (der durchschnittliche Flächenbedarf einer Windenergieanlage liegt mit rund 3.750 m² bei etwa der Hälfte eines Fußballfeldes). Zum Vergleich: Der Hofoldinger Forst erstreckt sich auf einer Fläche von über 27 km² – vier Windenergieanlagen würden somit weniger als 0,4 % der gesamten Waldfläche ausmachen.

Noch dazu steht in jedem Falle fest: Durch die Errichtung von Windenergieanlagen im Hofoldinger Forst wird sich die Waldfläche nicht verringern. Der Hofoldinger Forst ist als Bannwald ausgewiesen. Das bedeutet, dass jede aus der Waldnutzung fallende Fläche in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Forst durch Wiederaufforstung nicht bewaldeter Flächen ausgeglichen werden muss. Klar ist, dass die Aufforstung höchsten Anforderungen an die Qualität der Kompensation z.B. hinsichtlich der Baumartenzusammensetzung oder der Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel genügen wird. Der Forst hat dadurch die Chance sich nachhaltig gesund zu entwickeln.


Hofoldinger Forst

Nächste Schritte

Windenergie

Daten und Fakten zur Windenergie

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Infraschall

Nachtbefeuerung

Klimaschutzleistung

Energiebilanz

Rückbau & Recycling

 
 

Weitere Projekte im Landkreis München und in den Nachbarlandkreisen

Neben dem Hofoldinger Forst gibt es auch eine Projektidee im Höhenkirchner Forst. Alle Informationen zum Planungsstand dort finden Sie hier.

Kontakt

Wir stehen Ihnen zur Verfügung

Ansprechpartner

Für Ihre Fragen und Anliegen rund um das Thema Windenergie und das mögliche Projekt im Hofoldinger Forst steht Ihnen die Servicestelle Wind der Energieagentur Ebersberg-München gGmbH jederzeit gerne zur Verfügung.

Servicestelle Wind der Energieagentur Ebersberg-München gGmbH

servicestelle-wind@ea-ebe-m.de
08092 33090-35

 

Für konkrete Fragen zum weiteren möglichen Fortgang der Projektidee sowie zur Arbeitsgemeinschaft Windenergie im Hofoldinger Forst können Sie sich darüber hinaus auch direkt an die ARGE wenden.

ARGE Windenergie im Hofoldinger Forst

arge@windenergie-hofoldinger-forst.de